Berlin-Friedrichshain: 35-Jhriger bei mutmalich homophober Gewalttat verletzt
Am Sonntagabend hat ein 29-Jhriger im Berliner Ortsteil Friedrichshain einen anderen Mann offenbar aus Homosexuellen-Hass attackiert und verletzt. Wie die Polizei mitteilte, soll der mutmaliche Tter nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen auf der Mhlenstrae gegen 20 Uhr auf einen 35-jhrigen Mann getroffen sein, der zusammen mit seinem 41-jhrigen Partner als Fugnger unterwegs war. Der Tatverdchtige soll dem 35-Jhrigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben.
Infolge des Angriffes erlitt das Opfer eine Verletzung im Mundraum und verlor zwei Schneidezhne. Der 29-jhrige Tatverdchtige zog sich bei der Tat eine Verletzung an der rechten Hand zu. Alarmierte Rettungskrfte brachten die beiden Mnner zur weiteren Behandlung in Krankenhuser. Der Tatverdchtige wurde nach Feststellung seiner Identitt dort entlassen. Weitere Angaben zur Identitt des Verdchtigen machte die Polizei wie in Erstmeldungen blich nicht.
Immer wieder gibt es aus Berlin Berichte ber LGBTI-feindliche bergriffe, da die Landespolizei mgliche Hassverbrechen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentitt gezielt publik macht und diese daher vergleichsweise hufig der ffentlichkeit meldet. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt haben eigene Ansprechpartner*innen fr queere Menschen. (cw/pm)
