Bin ich kein:e Feminist:in?
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Bin ich kein:e Feminist:in?

Ein Blick in die Geschichte feministischer Bewegungen zeigt, dass das Subjekt der feministischen Befreiungskmpfe niemals homogen war. Lesben, Schwarze Frauen, Musliminnen oder Sexarbeiterinnen wurden zeitweise von Teilen der Bewegung ausgegrenzt, weil ihre Anliegen mit dem feministischen Mainstream im Widerspruch zu stehen schienen.

Der franzsische Soziologe Emmanuel Beaubatie zeichnet die vielen Transformationen nach, mit denen der Feminismus auf neue Herausforderungen und Unterdrckungsformen reagiert hat, und pldiert fr eine ffnung der Bewegung fr die Anliegen der trans Community. Denn wie so oft gehren die ausgegrenzten Personen zu den Vulnerabelsten, deren gesellschaftliche Position auf vielfltige Weise marginalisiert ist. Gerade die Lektionen der Intersektionalitt sollten dazu ermutigen, die Perspektive feministischer Kmpfe zu erweitern und dabei zugleich das im Blick zu behalten, was alle unterschiedlichen Feminismen verbindet: den Kampf gegen das Patriarchat.

«Bin ich kein:e Feminist:in?» (Amazon-Affiliate-Link ) ist jetzt in deutscher bersetzung von Martin Born im Wiener Passagen Verlag als 72 Seiten starkes Taschenbuch fr 12 Euro erschienen. (dd/pm)

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