Geschichten von queeren Sportler*­innen
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Geschichten von queeren Sportler*­innen

Noch bis zum 29. Juli 2025 ist im Brgerhaus HeidelBERG die Ausstellung «Queer Sports» zu sehen.

Sport verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und bietet Raum fr persnliche Entfaltung doch fr viele queere Menschen bleibt die uneingeschrnkte Teilhabe im Sport noch eine Herausforderung. Mit der internationalen Ausstellung «Queer Sports» macht das Rainbow Cities Network (RCN), dessen Mitglied Heidelberg seit 2020 ist, diese Themen sichtbar.

Zu sehen sind Fotografien und Geschichten von queeren Sportler*innen weltweit. Die Aufnahmen erzhlen von Leidenschaft, Gemeinschaft und Erfolg, aber auch von Hindernissen wie Diskriminierung oder fehlender Sichtbarkeit. Jede Mitgliedsstadt des Rainbow Cities Network hat ein eigenes Motiv beigetragen. Heidelberg prsentiert in diesem Jahr den FLINTA* Circle, ein queerfeministisches Sportangebot im Kulturzentrum Karlstorbahnhof. Dort finden wchentliche, kostenfreie Tanz- und Bewegungs-Workshops in einem geschtzten Rahmen unter dem Motto «each one, teach one» statt.

«Queere Menschen sollen in allen Bereichen des Lebens sichtbar, sicher und willkommen sein auch im Sport. Mit der Ausstellung setzen wir ein Zeichen fr Gemeinschaft und laden alle ein, sich zu informieren und ins Gesprch zu kommen», sagt Stefanie Jansen, Brgermeisterin fr Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit.

Zum fnfjhrigen Bestehen der Mitgliedschaft unterstreicht die Stadt Heidelberg damit erneut ihr Engagement fr eine vielfltige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft. Die Ausstellung ist zu den ffnungszeiten des Brgerhauses (Forum 1), Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr, kostenfrei zu sehen. (cw/pm)