Nemo verzaubert sich selbst
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Nemo verzaubert sich selbst

Mit der Kombination aus extravaganten Looks, modernen Popsounds und einer einzigartigen Stimme hat Nemo die ganze Welt in den Bann gezogen. Nach millionenfach gestreamten Hitsingles wie «The Code» oder «Unexplainable» lsst sich die nichtbinre Person auf der neuen Single «Hocus Pocus» nun selbst verzaubern und legt einen buchstblich magischen Vorboten aus dem ungeduldig erwarteten Debtalbum «Arthouse» vor, das am 10. Oktober erscheint.

Nur den wenigsten Knstler*innen gelingt es, sich mit ihrer Musik eine eigene Welt zu erschaffen. Ihr eigenes Universum, in dem sie das Publikum zum Staunen bringen, zum Lachen oder Weinen. Auf «Arthouse» kreiert Nemo genau diesen Raum, um sich frei zu entfalten und auch andere Menschen dazu einzuladen, sich individuell auszuleben.

Ein Album irgendwo zwischen utopischem Mindset, ausgelassener Hausparty und Safe Space, in dem jede Emotion ihren Platz findet. Selbstreflexion und Empowerment ebenso wie Liebe und Romantik, wie Nemo mit der brandneuen Single «Hocus Pocus» zeigt: Ein spielerischer kinky Lovesong, auf dem sich Nemo zu einem sofort ansteckenden Groove und spooky Soundeffekten von einer ganz besonderen Person betren lsst.

«Es geht um die Macht, die manche Menschen ber einen haben. Man ist komplett verhext von dieser geheimnisvollen Person. Manchmal nur metaphorisch, in diesem Fall aber vielleicht auch mehr als das», so Nemo mit vieldeutigem Lcheln ber den neuen Track, auf dem funky Disco-Sounds mit tanzbaren Beats und einer mrchenhaften Orchestrierung verschmelzen. Als wrde Disneys «Zauberlehrling» den Werwolf aus Michael Jacksons «Thriller» zum Mitternachts-Dancefloor-Battle herausfordern. Oder umgekehrt.

«Ich wurde schon frh von Knstler*innen wie Michael Jackson, Prince, David Bowie oder Bjrk geprgt», so Nemo weiter. «Sowohl musikalisch, aber auch, was diese bewundernswerte Selbstverstndlichkeit angeht, mit der sich diese Legenden kreativ ausgelebt haben. Ohne die Einflsse dieser Icons wrde meine Musik nicht existieren. ‚Hocus Pocus‘ knnte man auch als Hommage an all diejenigen verstehen, die mit ihrer Kunst eigene Welten erschaffen.» (cw/pm)

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